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Licht dient nicht nur dem Sehen, sondern auch dem Aussehen!

Unterschiedliche Sehbedürfnisse, Sehtätigkeiten oder Nutzungszeiten verlangen eine individuelle Einflussnahme auf die Beleuchtungssituation.

Licht kann als Orientierungshilfe dienen und die Akzeptanz des Raumes durch den Ersten visuellen Eindruck mitbestimmen.

Je früher im Ablaufplan eine Beleuchtungsplanung in Angriff genommen werden kann und je mehr Informationen zur Verfügung stehen, desto wahrscheinlicher ist ein gutes Gelingen!

Was ist Licht?

Licht ist der Anteil der elektromagnetischer Strahlung, welcher vom menschlichen Auge wahrgenommen werden kann.

Bei einer guten Lichtplanung sind neben der erforderlichen Beleuchtungsstärke weiter quantitative und qualitative Gesichtspunkte der Beleuchtung zu berücksichtigen:

Biologische Wirkung

Licht hat massgeblichen Einfluss auf das Wohlbefinden und die Aktivität eines Menschen.

Die Sehnerven haben nicht nur Verbindung zum Sehzentrum im Gehirn, sondern auch zum Beispiel zur Zirbeldrüse, deren Funktion Einfluss auf den Hormonhaushalt hat. Somit kann die Beleuchtung direkt auf den Kreislauf einwirken.

Licht und Farbe

Das Farbsehen hat bei den optischen Erkennungsmöglichkeiten einen hohen Stellenwert. Oft wird nur die unterschiedliche Farbe eines Gegenstands wahrgenommen und nicht die Form. Grundsätzlich entsteht Farbe nur, wenn Licht vorhanden ist. Ohne Licht existiert also keine Farbe. 

Ein Körper erscheint farbig, wenn die im auftreffenden Licht enthaltene Farbe vorhanden ist und der Körper diese reflektiert.

Die Wahrnehmung ist individuell und subjektiv und wird durch die Beschaffenheit der Augen, der Empfindlichkeit der Rezeptoren und vielen anderen Faktoren beeinflusst. 

Farbwiedergabe

Der Farbwiedergabeindex ist eine Masszahl zur Beschreibung der Farbwiedergabemöglichkeit von Lichtquellen.

Diese Masszahl gibt Auskunft über den im Licht enthaltenen Anteils des gesamten Lichtspektrum und ist dementsprechend entscheidend welche Farben von einem Körper reflektiert und damit überhaupt vom menschlichen Auge wahrgenommen werden können.

Die Farbwiedergabe hat einen oft unterschätzten Anteil auf den Gesamteindruck und entscheidend für eine gute Lichtqualität.

Blendung

Durch zu grosse Kontraste von hell und dunkel innerhalb des Sichtfeldes, entsteht Blendung.

Für die Beurteilung der Blendung wird das vereinheitlichte UGR-Verfahren verwendet, dieses berücksichtigt die Helligkeit von Wänden und Decken. Gewisse Raumnutzungen wie z.B. Büroarbeitsplätze erfordern UGR-Grenzwerte, welche nicht überschritten werden dürfen.

Entscheidend dafür ist die Wahl der richtigen Leuchten.

Anforderungen an die Lichtplanung sind beispielsweise:

Sichtbarkeit von Räumen, Formen, Farben, Kontraste usw.

Führung der Aufmerksamkeit 

Räumliche Orientierung

Zeitliche Orientierung

Sicherheit

Ordnung, Unterscheidbarkeit

Das betonen von architektonischen Besonderheiten

Körperliche Aktivierung

Körperliche Erholung

Biologische Tageslicht-Rhythmik

Lichtplanung im Büro

Arbeit Erleichtern

Gesundheit fördern

Tageslichtplanung

Biologisch wirksames Licht  Tag- und Nachtrhythmus

Zonen schaffen

Lichtplanung im Verkauf

Wahrnehmung lenken

Emotionale Lichtgestaltung durch Inszenierung

Wechselspiel von diffusem und gerichtetem Licht

Lichtplanung für Hotel und Wellness

Unterstützung der Architektur

Wohlbefinden

Lichtmanagement

Lichtplanung für Gesundheit und Pflege

Blendung und starke Reflexionen vermeiden

Orientierung

Tageslichtnutzung

Lichtplanung in der Industrie

Wartungsarbeiten & Langlebigkeit

Lichtmanagement

Sicherheit

Lichtplanung im Wohnbereich

Wohlbefinden

Lichtfarbe

Lichtmangement

Steffen Works ist Ihr kompetenter Lichtplaner in Brugg, sehr gerne beraten wir Sie persönlich!

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